Keine Klischees über das „arme Afrika“

In konstruktiver und kritischer Atmosphäre haben wir uns mit unserem Selbstverständnis auseinandergesetzt. Der Hintergrund dafür war die Einsicht, dass wir nie Teil der Charity-Akteure sein wollten, die Klischees über das hilfebedürftige Afrika reproduzieren und somit koloniale Denkmuster weiter erhalten. Uns war wichtig auszudrücken, dass wir unser Engagement für StPCC nicht als Hilfe von weißen Männern und Frauen für arme schwarze Kinder nach außen verkaufen, sondern deutlich machen, dass das Privileg, das Projekt in Johannesburg kennen lernen zu dürfen, uns schlicht von der Nachhaltigkeit überzeugt hat. Was dabei herausgekommen ist, können Sie hier lesen.

Für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema, hier ein interessanter Link zur White Charity-Debatte.

Für eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema, hier ein Video der Initiative RadiAid.